Kolping JGD goes green

Verantwortungsvolles Reisen ist mehr als nur ein Trend. Aktuell liegt der Fokus beim nachhaltigen Tourismus mit globaler Reichweite auf dem achtsamen Reisenden. Jeder kann am Reiseziel einen positiven Einfluss ausüben. Auch die Kolping JGD wollen ihre Arbeit nachhaltiger gestalten.

In einer Mitarbeitendenschulung mit Laura Konieczny von #zerowasteyourlife wurde überlegt, wie die Arbeit im Büro, die angebotenen Reisen und Freiwilligendienste noch nachhaltiger gestaltet werden können.

Auf JGD-Seminaren vermitteln die Mitarbeiterinnen beispielsweise im Vorfeld Informationen und Hintergrundwissen über das Land, die Leute und die Kultur des jeweiligen Projektes. In unterschiedlichen Workshops werden dabei nachhaltige Themen wie Gender Mainstreaming, Critical Whiteness und Alternativtourismus angesprochen. Darüber hinaus wird an Upcycling-Projekten gewerkelt, wie beispielsweise der Konstruktion eines Sensory Paths aus Plastikmüll. Die JGD machen Teilnehmende auf die atmosfair Klimakollekte aufmerksam, anhand derer sie herausfinden können, wie viel CO2 sie mit ihrem Flug ins jeweilige Land verbrauchen.

In den Projekten selbst legen die JGD großen Wert auf eine enge Partnerschaftlichkeit, d.h. die Workcamps sind inhaltlich an die Wünsche des Projektpartners/der Projektpartnerin vor Ort angepasst. Während des Projektes und in der Freizeit erwarten die JGD von den Teilnehmenden einen sorgfältigen Umgang mit Ressourcen (z.B. Wasser) und eine angepasste Lebensweise. Außerdem wird darauf geachtet, auf den Seminaren Fairtrade und möglichst unverpackte Produkte anzubieten und den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben, zwischen vegetarischer und veganer Essensoption zu wählen.

Die nächste Herausforderung ist es nun, das „grüne“ Selbstverständnis der JGD weiter zu entwickeln und in der täglichen Arbeit im Rahmen der Workcamps und Freiwilligendienste umzusetzen.

..much more to come!

#kolpinggoesgreen

#kolpingforfuture

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