Workcamp: kurz erklärt
Ein Workcamp ist eine Kombination aus freiwilligem Engagement, interkulturellem Austausch und begleiteter Gruppenreise. Gemeinsam mit anderen jungen Menschen engagierst du dich drei bis vier Wochen in einem sozialen, handwerklichen oder ökologischen Projekt. Du lernst das Gastland aus einer anderen Perspektive kennen und erlebst hautnah den Alltag anderer Kulturen. Begleitet wird deine Gruppe von einer ehrenamtlichen Projektleitung, die für Organisation und Unterstützung sorgt. Neben der Mitarbeit im Projekt bleibt ausreichend Zeit, gemeinsam die Umgebung zu erkunden und in das Leben vor Ort einzutauchen. Beim Vorbereitungsworkshop lernst du deine Gruppe kennen und erhältst Tipps zur Vorbereitung sowie Infos zum Reiseland. In der letzten Woche - der Reisewoche - entdeckst du gemeinsam mit deiner Gruppe und deiner Leitung weitere Regionen des Landes.
Was erwartet dich?
- Einblick in den Allag einer fremden Kultur durch gemeinsames Leben und Arbeiten
- Einfache Lebensbedingungen, Verzicht auf Komfort, Anpassung an lokale Gewohnheiten
- Lern- und Improvisationsbereitschaft ist gefragt – nicht alles läuft nach Plan
- Solidarität und Respekt gegenüber Projektpartner*innen und deren Lebensweise (inkl. religiöser Praktiken)
- Viel Raum für Eigeninitiative und Teamarbeit
Deine Aufgaben
- Betreuung von Kindern, Unterstützung im Unterricht oder in Kindergärten
- Handwerkliche Tätigkeiten wie Gartenarbeit, Renovierung, kreative Workshops
- Engagement bei ökologischen Projekten
Sprachen & Umweltbewusstsein
- Sprachkenntnisse sind wichtig zur Verständigung - Fachwissen ist nicht erforderlich
- Umweltbewusstes Verhalten wird erwartet, z. B. sparsamer Umgang mit Ressourcen
Projektleitung & Reisewoche
- Eine ehrenamtliche, geschulte Leitung begleitet die Gruppe
- Sie unterstützt, ersetzt aber nicht das Engagement der Teilnehmenden
- Nach Projektende: gemeinsame, selbstorganisierte Reisewoche
Mindestalter
- Teilnahme ab 16 Jahre (teilweise ab 18)
- Keine obere Altersgrenze, aber die Mehrheit ist unter 30
Vorbereitungsworkshop
Bevor dein Workcamp startet, nimmst du an einem Vorbereitungsworkshop teil. Dort lernst du deine Gruppe kennen und bekommst von deiner Projektleitung wichtige Tipps für deine persönliche Vorbereitung sowie Informationen zum Reiseland. Weitere Informationen zum Vorbereitungsworkshop gibt es hier.
Anreise
Die Anreise erfolgt gemeinsam ab/bis Deutschland per Flug, Bahn, Bus, Fähre - abhängig vom Workcamp. Es liegt in deiner Verantwortung rechtzeitig zum gemeinsamen Startpunkt in Deutschland zu kommen.
Unterkunft & Verpflegung
In der Teilnahmegebühr ist eine einfache Unterbringung und die Verpflegung während des Projekts enthalten. Die Art der Unterbringung, ob Gemeinschaftsunterkunft, Gästehaus oder Gastfamilie, ist von Workcamp zu Workcamp verschieden. Genaue Informationen findest du in der jeweiligen Workcampbeschreibung.
Typischer Tagesablauf
Der Tagesablauf variiert je nach Workcamp. Üblicherweise wird vormittags gemeinsam im Projekt gearbeitet, während nachmittags und abends gemeinsame interkulturelle Aktivitäten, Ausflüge o.ä. anstehen.
Reisewoche
In der letzten Woche des Workcamps erwartet dich die Reisewoche. Gemeinsam mit deiner Workcamp-Gruppe bereist du weitere Teile des Landes und erlebst noch mehr vom Land und seiner Kultur. Die Gestaltung dieser Woche plant ihr im Vorfeld gemeinsam, bei Bedarf unterstützt die Leitung, die euch während der Reisewoche auch begleitet. Wichtig: Die Kosten für die Reisewoche sind nicht im Teilnahmebeitrag enthalten.
Nachbereitung
Für interessierte Workcamp-Teilnehmende bieten wir im Herbst ein Nachbereitungsseminar in Bonn an. Hier geht es darum, sich intensiver mit den gemachten Erfahrungen und Erlebnissen, die während des Workcamps entstanden sind, auseinander zu setzen. Zudem beschäftigen sich die Teilnehmenden, neben den im Workcamp gemachten Erfahrungen, mit Themen wie Nord-Süd Problematik, Entwicklungspolitik, nachhaltige Entwicklungsziele der UN, Welthandel, kritische Betrachtung von Tourismus, Alternativtourismus etc.
Die Höhe des Teilnahmebetrags unterscheidet sich je nach Land, Entfernung, Dauer etc. Für Teilnehmende bis einschließlich 26 Jahre mit Wohnsitz in Deutschland gibt es eine öffentliche Förderung. Der reduzierte Teilnahmebetrag ist bereits in den auf der Webseite angegebenen Preisen berücksichtigt.
Enthaltene Leistungen
Im Teilnahmebetrag sind folgende Leistungen inklusive:
- Anreise ab/bis Deutschland per Flug, Bahn, Bus, Fähre - abhängig vom Workcamp
- Transfer zum Projekt inkl. notwendiger Zwischenübernachtungen
- Unterkunft und Verpflegung im Projekt
- Projektleitung
- Kranken-, Unfall und Haftpflichtversicherung
- Vorbereitungsworkshop inkl. Unterkunft und Verpflegung.
Zusätzliche Kosten
Neben dem Teilnahmebeitrag solltest du mit weiteren Ausgaben rechnen:
- Visum - falls für dein Reiseland erforderlich
- Impfungen - wenn bestimmte Impfungen vorgeschrieben oder empfohlen sind
- Zusätzliche Versicherungen, wie Reiserücktritts- oder Reiseabbruchversicherung
- An-/Abreise zum Vorbereitungsworkshop – dieser findet in der Region Köln/Bonn statt
- An-/Abreise zum gemeinsamen Startpunkt in Deutschland
- Reisewoche - Unterkunft, Verpflegung, Aktivitäten, Transport usw.
- Persönliche Ausgaben - etwa für Souvenirs, Snacks oder Freizeitaktivitäten
Gemeinnützigkeit
Die Kolping Jugendgemeinschaftsdienste sind ein gemeinnütziger freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe. Die Finanzierung der Workcamps ist abhängig von der Möglichkeit, öffentliche Förderung zu erhalten. Unsere Projekte finanzieren sich durch einen Eigenbeitrag der Teilnehmenden sowie zum Teil aus Mitteln aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Die Kolping JGD erhalten Geld von folgenden Förderungsgebenden:
- Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Wir danken unseren Förderungsgebenden für die Unterstützung unserer Programme.
Unser Angebote findet sich auch in der Datenbank auf www.rausvonzuhaus.de.
Die Kolping Jugendgemeinschaftsdienste sind Mitglied in der Trägerkonferenz der Workcamp-Organisationen in Deutschland.
Wie ist das Mindestalter?
In der Regel kannst du ab 16 Jahren bei unseren Workcamps mitmachen. Für manche Projekte gilt ein Mindestalter von 18 Jahren. Nach oben gibt es keine Altersgrenze – die meisten Teilnehmenden sind zwischen 18 und 25 Jahre.
Ist eine Bewerbung erforderlich?
Nein, eine Bewerbung ist nicht erforderlich. Du kannst dein Wunsch-Workcamp direkt hier buchen. Dort findest du alle aktuellen Workcamps, Termine und Themen und kannst dich direkt anmelden.
Wie sind die Teilnahmevoraussetzungen?
Du musst das erforderliche Mindestalter spätestens zu Beginn des Workcamps erreicht haben.
Muss man Mitglied bei Kolping sein?
Nein, die Teilnahme steht allen Interessierten offen.
Wann finden Workcamps statt?
Unsere Workcamps finden im Frühjahr zwischen Februar und April und im Sommer zwischen Juni und September statt.
Wo finden Workcamps statt?
Die Kolping JGD bieten über 50 Workcamps in Afrika, Asien, Europa, Latein-/Nordamerika und Ozeanien an. Alle aktuellen Workcamps, Termine und Themen findest du hier.
Wie lange dauert ein Workcamp?
Die Dauer hängt vom Reiseziel ab: in der Regel dauern Workcamps in Europa drei Wochen und in Übersee vier Wochen.
Wie groß sind die Gruppen?
5 bis 12 Personen
Wann sollte ich mich anmelden?
Je früher, desto besser. Viele Workcamps sind schnell ausgebucht. Am besten meldest du dich einige Monate im Voraus an.
Wie erfolgt die An- und Abreise?
Die Anreise zu deinem Workcamp erfolgt gemeinsam aus Deutschland – je nach Camp mit Flugzeug, Bahn, Bus oder Fähre. Auch die Rückreise führt wieder nach Deutschland. Bitte beachte: Die Anreise bis zum vereinbarten Treffpunkt in Deutschland liegt in deiner eigenen Verantwortung.
Was sind die Aufgaben im Workcamp?
Deine Aufgaben im Workcamp sind abhängig vom Projekt. Hier ein paar typische Beispiele: Betreuung von Kindern, Unterstützung im Unterricht oder in Kindergärten, handwerkliche Tätigkeiten wie Gartenarbeit, Renovierung, kreative Workshops, Engagement bei ökologischen Projekten. Zudem bleibt viel Raum für Eigeninitiative und Teamarbeit.
Wie sieht ein typischer Tagesablauf aus?
Der Tagesablauf variiert je nach Workcamp. Üblicherweise wird vormittags gemeinsam im Projekt gearbeitet, während nachmittags und abends gemeinsame interkulturelle Aktivitäten, Ausflüge o.ä. anstehen.
Welche Sprachkenntnisse sind nötig?
Grundsätzlich sind Sprachkenntnisse immer gut und wichtig für die Verständigung vor Ort. Für die Teilnahme an einem Workcamp sind englische bzw. spanische Sprachkenntnisse daher von Vorteil.
Sind Vorkenntnisse erforderlich?
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Alle können mitmachen – Motivation und Offenheit sind dabei wichtig.
Reisewoche – was ist das?
In der letzten Woche des Workcamps erwartet dich die Reisewoche. Gemeinsam mit deiner Workcamp-Gruppe bereist du weitere Teile des Landes, entdeckst und erlebst noch mehr vom Land und seiner Kultur. Die Gestaltung dieser Woche plant ihr im Vorfeld gemeinsam, bei Bedarf unterstützt die Leitung, die euch während der Reisewoche auch begleitet. Wichtig: Die Kosten für die Reisewoche sind nicht im Teilnahmebeitrag enthalten.
Wie hoch sind die Kosten und gibt es eine öffentliche Förderung?
Für Teilnehmende bis einschließlich 26 Jahre mit Wohnsitz in Deutschland gibt es eine öffentliche Förderung. Der reduzierte Teilnahmebetrag ist bereits in den auf unserer Internetseite angegebenen Preisen berücksichtigt. Die Höhe des Teilnahmebetrags unterscheidet sich je nach Land, Entfernung, Dauer etc. Eine Übersicht aller Workcamps mit den jeweiligen Preisen findest du hier.
Wie ist man versichert?
Für die Dauer des Workcamps bist du über die Dr. Walter GmbH kranken-, unfall- und haftpflichtversichert. Die entsprechende Bestätigung erhältst du zusammen mit deinen Reiseunterlagen. Weitere Informationen und wichtige Hinweise zum Thema Versicherung findst du hier.
Wie erfolgen Unterkunft und Verpflegung?
In der Teilnahmegebühr ist eine einfache Unterbringung und die Verpflegung während des Projekts enthalten. Die Art der Unterbringung, ob Gemeinschaftsunterkunft, Gästehaus oder Gastfamilie, ist von Workcamp zu Workcamp verschieden. Genaue Informationen findest du in der jeweiligen Workcampbeschreibung.
Ist eine Anmeldung mit Freund*innen möglich?
Ja, eine gemeinsame Teilnahme mit Freund*innen ist selbstverständlich möglich. Jede Person meldet sich jedoch einzeln für das gewünschte Workcamp an und vermerkt bitte bei der Anmeldung, mit wem sie das Workcamp gemeinsam besuchen möchte.
Vorbereitungsworkshop – was ist das?
Bevor dein Workcamp startet, nimmst du an einem Vorbereitungsworkshop teil. Dort lernst du deine Gruppe kennen und bekommst von deiner Projektleitung wichtige Tipps für deine persönliche Vorbereitung sowie Informationen zum Reiseland. Die Teilnahme am Workshop ist verpflichtend und Voraussetzung für deine Workcamp-Teilnahme. Weitere Informationen zum Vorbereitungsworkshop findest du hier.
Ist eine Teilnahme mit Mobilitätseinschränkung möglich?
Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sind bei unseren Workcamps herzlich willkommen. Bitte nimm vor deiner Anmeldung Kontakt mit uns auf, damit wir dich beraten können, welches Workcamp am besten zu deinen Bedürfnissen passt.
Gibt es eine Anerkennung als Sozialpraktikum?
Ob dein Workcamp von deiner Schule als Sozialpraktikum anerkannt wird, entscheidet jede Schule individuell. Gerne stellen wir dir im Vorfeld eine Bestätigung für deine Schule aus. Nach Abschluss des Workcamps erhältst du außerdem ein Teilnahmezertifikat, welches du für deine Unterlagen und Bewerbungen nutzen kannst.
Gibt es eine Begleitung?
Jedes Workcamp wird durch eine ehrenamtliche und geschulte Projektleiter*in begleitet. Diese übernimmt die pädagogische Betreuung der Gruppe, koordiniert organisatorische Fragen mit den Partnerorganisationen vor Ort, unterstützt bei der Programmplanung und führt regelmäßige Reflexionsrunden durch. Zusätzlich leitet die Projektleiter*in den Vorbereitungsworkshop und begleitet die Workcamp-Gruppe auch während der Reisewoche. Wichtig: Die Projektleiter*inunterstützt, ersetzt aber nicht das Engagement der Teilnehmenden.
Was sollte man bei Impfungen beachten?
Damit du gesund bleibst und deine Zeit im Workcamp unbeschwert genießen kannst, solltest du dich rechtzeitig – am besten mindestens zwei Monate vor der Abreise – über notwendige oder empfohlene Impfungen informieren. Wende dich dafür an deine Hausärztin/deinen Hausarzt oder an ein Tropeninstitut, das auf Reise- und Gesundheitsthemen spezialisiert ist. Bitte beachte: Die Kosten für Impfungen sind nicht in der Teilnahmegebühr enthalten. Viele Krankenkassen erstatten jedoch Reiseimpfungen. Weitere Informationen und wichtige Hinweise zum Thema Reiseimpfung findest du hier.
Was sollte man beim Visum beachten?
Für einige unserer Reiseländer ist ein Einreisevisum erforderlich. Die Beantragung liegt in deiner eigenen Verantwortung – wir unterstützen dich dabei aber selbstverständlich so gut wie möglich. Bitte informiere dich rechtzeitig über die aktuellen Einreisebestimmungen deines Ziellandes und prüfe, ob ein Visum notwendig ist und wie du es beantragen kannst. Beachte bitte: Die Kosten für das Visum sind nicht in der Teilnahmegebühr enthalten. Dein Reisepass sollte bei Einreise in vielen Ländern noch mindestens sechs Monate gültig sein – überprüfe das am besten frühzeitig. Weitere Informationen und wichtige Hinweise zum Thema Visum findest du hier.
Besteht die Möglichkeit länger im Gastland zu bleiben?
Ja, du kannst deinen Aufenthalt nach dem Workcamp – also im Anschluss an die Reisewoche – individuell verlängern um bspw. noch auf eigene Faust durchs Land zu reisen. Dabei gilt folgende Regel: Die Verlängerung darf so viele Tage umfassen, wie die Gesamtdauer des Workcamps minus einen Tag. Beispiel: Dauert dein Workcamp 28 Tage, kannst du bis zu 27 Tage länger im Gastland bleiben. Wenn du verlängern möchtest, teile uns dies bitte bei deiner Anmeldung mit und gib dein gewünschtes Rückflugdatum sowie den gewünschten Zielflughafen in Deutschland an. Sollte dein individueller Rückflug teurer sein, als der Gruppenrückflug, kann ein Aufpreis anfallen. Dies klären wir selbstverständlich vor der Flugbuchung mit dir ab.
Gibt es ein Teilnahmezertifikat?
Ja, du erhältst nach dem Workcamp ein Teilnahmezertifikat, das du für deine Unterlagen und Bewerbungen nutzen kannst.
Was passiert, wenn die Mindestgruppengröße nicht erreicht wird?
Sollte die Mindestgruppengröße für dein gebuchtes Workcamp nicht erreicht werden, informieren wir dich darüber spätestens 5 Wochen vor Reisebeginn – in der Regel etwas früher – und bieten dir nach Möglichkeit ein Alternativ-Workcamp an, auf das du umbuchen kannst. Sollte die angebotene Alternative nicht deinen Vorstellungen entsprechen, kannst du selbstverständlich kostenfrei stornieren und erhältst deinen eingezahlten Reisepreis umgehend zurück.
Wird eine Nachbereitung nach dem Workcamp angeboten?
Für interessierte Workcamp-Teilnehmende bieten wir im Herbst ein Nachbereitungsseminar in Bonn an. Hier geht es darum, sich intensiver mit den gemachten Erfahrungen und Erlebnissen, die während des Workcamps entstanden sind, auseinander zu setzen. Zudem beschäftigen sich die Teilnehmenden, neben den im Workcamp gemachten Erfahrungen, mit Themen wie Nord-Süd Problematik, Entwicklungspolitik, nachhaltige Entwicklungsziele der UN, Welthandel, kritische Betrachtung von Tourismus, Alternativtourismus etc.
Ist ein Workcamp eine Pauschalreise?
Ja, unsere Workcamps gelten als Pauschalreisen. Der Gesetzgeber verlangt für alle Pauschalreisen die Absicherung der Kundenzahlungen für den Fall der Insolvenz des Reiseveranstalters. Wir sind über die R+V Allgemeine Versicherung AG, Wiesbaden versichert. Mit deiner Rechnung und Buchungsbestätigung erhältst du den Sicherungsschein für Pauschalreisen gemäß § 651k des BGB, welcher einen direkten Anspruch an die Versicherung garantiert.
Was kann ich zum Klimaschutz beitragen?
Fliegen belastet das Klima – doch du kannst aktiv etwas dagegen tun. Über atmosfair oder die Klima-Kollekte kannst du berechnen, wie viel CO₂ dein Flug verursacht, und diesen Ausstoß durch eine Spende an internationale Klimaschutzprojekte ausgleichen. Als Dank für deinen Beitrag zum Klimaschutz erhältst du ein persönliches Zertifikat sowie eine Spendenbescheinigung.











